Vorteile des Rosenkohls

Heute geht es um den Miniaturkohl, ein leider nicht so beliebtes Gemüse, das aber sehr gut für die Gesundheit ist. Hier kommt der Rosenkohl. Historisch gesehen soll er ab dem 16. Jahrhundert in Brüssel, Belgien, beliebt gewesen sein und von dort seinen Namen erhalten haben. Viele meiner Patienten haben mir gesagt, dass Rosenkohl nicht in ihren normalen Rezepten vorkommt, obwohl er gut für die Gesundheit ist.
4 wertvolle Vorteile des Rosenkohls sind:
- Kalorienarm (pro 100 Gramm hat es nur 42 Kalorien)
- Äußerst reich an vielen Nährstoffen wie Vitamin C, Vitamin K und Ballaststoffen
- Reich an Mineralien wie Kalium und Magnesium.
- Hoher Gehalt an Kaempferol, einem Antioxidans, das für seine zahlreichen gesundheitlichen Vorteile, wie z. B. die Förderung der Herzgesundheit und die entzündungshemmenden Eigenschaften, untersucht wurde.
Es ist erwiesen, dass Rosenkohl den Spiegel verschiedener leberunterstützender Enzyme, die besser als Entgiftungsenzyme bekannt sind, um fast 15-40 % erhöht. Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass ein regelmäßiger Verzehr von Rosenkohl die Entgiftungsprozesse unterstützen kann.
Ich habe Rosenkohl schon immer in vielen meiner Rezepte und Diätpläne für meine Kunden verwendet, insbesondere für diejenigen, die eine Regulierung des Blutzuckerspiegels benötigen und gegen hohe Cholesterin- und Triglyceridwerte vorgehen müssen. Mehrere klinische Studien haben bewiesen, dass ein erhöhter Verzehr von Kreuzblütlern wie Rosenkohl das Risiko für Diabetes mellitus und Insipidus senkt, da er Alpha-Liponsäure enthält, ein Antioxidans, dessen potenzieller Nutzen für die Senkung des Blutzuckerspiegels und die Aufrechterhaltung eines gesunden Hormonspiegels im Körper ausgiebig erforscht worden ist.
Dr. Vidhi Pandya Patel | R&D Berater und Ernährungsberater